,,Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln."

Psalm 23

Identität in Jesus - Mein Wegweiser

 

Hier findest du alle Verheißungen aller Briefe, chronologisch angeordnet, sowie  persönliche Briefe von Gott und vieles mehr. 

 

Das kleine Büchlein ist auf Amazon erhältlich, aber ebenso kostenlos als Download unter dem angegebenen Link.

 

Mein Wegweiser Pdf
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ÜBER ATELIER TEVAH

 

Der Name Tevah kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Kasten, Truhe oder Schutzraum. In der Bibel bezeichnet „Tevah“ die Arche Noah und auch das Körbchen von Mose – beides Orte, an denen Gott bewahrt, schützt und führt. Dieser Gedanke von Schutz, Führung und göttlichem Plan steht im Mittelpunkt von Atelier Tevah.

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Kehre um vom ganzen Herzen

Kehre um, vom ganzen Herzen - zu der Liebe Gottes. Wenn du geliebt wirst, wirst du lieben, wenn du liebst, wirst du heilen, durch Gott, und wenn der Mensch Heilung erfährt, kann die Liebe im Menschen vollkommen werden. Denn jede eine Sünde bringt Trennung und durch jede Trennung verlierst du die Verbindung zu der Liebe Gottes. So kehre um vom ganzen Herzen und erkenne, dass Gott dich liebt und du teuer bist in seinen Augen. Sein Herz sehnt sich nach deinem Herzen und dein Herz nach seinem. So war es von Anfang an gedacht und so ist es - denn es ist die Wahrheit. Ihr seid eins und er nennt dich sein Kind und du bist es. Die Welt sucht nach Liebe, doch die Liebe ist nicht in der Welt zu finden - nur in dem ist sie zu finden, der die Liebe ist.

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Komm, Heiliger Geist: Das Feuer, das alles in dir verbrennt

Du wirst gebadet und reingewaschen und siehe, es wachsen Rosen in deiner Mitte, sie blühen in all ihren prächtigen Farben und lassen dich hell leuchten. Du Gottes Kind, schau doch, wie hell du leuchtest. So hell, dass all Finsternis fliehen muss in deiner Gegenwart - denn du stehst in der Gegenwart Gottes - dort leuchtest du heller als jeder Stern dieses Universums, heller als jede Sonne, heller als jedes Licht dieser Erde und allen Universen. Du bist ein Kind des Schöpfers, der Allmächtigen und in seinen Geist wurdest du eingetaucht, in all seiner Liebe.

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Sein Blut heilt alle Wunden

Wenn sein Licht auf uns scheint, werden all unsere Wunden offenbar – die sichtbaren und die verborgenen, die tief in unserer Seele liegen und selbst unseren Augen verborgen bleiben. Sein Licht und seine Liebe holen dich aus der tiefsten Finsternis heraus und heilen alle deine Wunden. Strecke deine Hände aus und lasse dich von ihm heilen. Lasse sein Licht auf dich herabscheinen, damit es durch jede Zelle deines Körpers bis hin zu den Kammern deines Herzens fließen kann. Fürchte dich nicht, wenn das Verborgene sichtbar wird. Wisse: Du hast einen guten, barmherzigen und gnädigen Vater. Ein guter, barmherziger Vater sehnt sich danach, dein Herz zu heilen, und möchte, dass es dir in allem wohlergeht.

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Elohim, Adonai, El Shaddai

Sein Licht durchflute eure Herzen und beschenke sie mit der Liebe, die er selbst ist und ewiglich sein wird. Sein Licht begleite euch auf all euren Wegen, ob in tiefster Finsternis oder im hellsten Licht. So ist er doch da, wo ihr seid, da ihr in ihm lebt und er in euch. Elohim, Adonai, El Shaddai – sein Licht erhelle euer Herz und eure Seele, euren Verstand und euren Leib. Sein Licht entfache das Feuer in euch, das all Leid und Schmerz, all Finsternis und Krankheit verbrennen wird. Bleiben wird nur das Licht, seine Liebe, und die alte Welt wird vergehen, und wir werden sagen: Siehe, etwas Neues ist entstanden.

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Ich liebe Dich

Ich sah dich, und du warst in meiner Hand geborgen, und mein Licht schien auf dich herab, und mein Licht wärmte deine Seele, und deine Seele freute sich in meiner Hand. Mein Kind, vom ersten Tag an habe ich dich geliebt, und auch vor den Zeiten dieser Welt habe ich dich geliebt, und ich werde niemals aufhören, dich zu lieben. Du bist mein. Ich erfreue mich an dir, und ich bin für immer und ewig bei dir. Hörst du meine Stimme? Ich spreche zu dir. Ich weiche dir niemals von der Seite. In der dunkelsten Stunde bin ich bei dir, und auch in der hellsten Stunde bin ich bei dir und freue mich mit dir. Vertraue mir, mein Kind. Alles, was ich tue, dient dir zum Besten, und ich sehe, durch was du hindurchgegangen bist. Nichts ist mir entgangen. Jede Träne habe ich gezählt. Ich liebe dich. Mein Kind, schaue nicht zurück. Schaue niemals zurück. Schaue immer das Licht an. Ich bin bei dir.

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Vertrauen lernen: Die Liebe, die in der Verzweiflung wächst

Wir werden in seinen Geist getaucht. Wir jubeln vor Freude, singen Lieder und heben die Arme. Plötzlich werden wir erschüttert. Wir werden traurig, ängstlich, schwach im Geist. Wir fühlen uns kraftlos, mutlos. Wir leiden. Wir haben viele Fragen an Gott. Wir klagen und rufen nach Hilfe. Doch Gott scheint zu schweigen. Wir verzweifeln. Plötzlich, in all der Verzweiflung, wächst unerklärliches Vertrauen.

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Zerbrich mir, Herr!

Ich war verloren und wurde gefunden – und nun geht es hinauf in den Himmel, oder erst tief hinab? Niemals werden wir auf Erden das Gesamtwerk des Kreuzes begreifen können. Doch wenn wir mit Christus wandeln, jubeln wir zu Beginn voller Euphorie, ohne zu wissen, was uns im Anschluss erwartet. Und doch dient es alles zu unserem Besten: zum Zerbruch unserer Hülle – des äußeren Menschen. Wir erzählen Menschen von Christus, verkünden das Evangelium und stellen zugleich fest: Christus hat den tiefen Wunsch, uns zu verändern. Er tut dies, weil er uns liebt und weil er durch uns andere Menschen erreichen möchte – mit seiner Liebe. Wir selbst können predigen, oft aus eigener Willenskraft. Doch wenn Christus selbst durch uns spricht, erreicht er mit seiner Kraft die Herzen, und wir werden zu Gefäßen seines Geistes. Doch wie kann ein Gefäß brauchbar sein, wenn der Geist darin nicht frei fließen kann?

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Feuer auf dem Pfad: Wie du im Leid Frieden findest

Du gehst durch dunkle Täler. Du läufst auf feurigen Pfaden. Das Licht erlischt, die Nacht bricht herein. Eine Kälte zieht durch deinen Körper. Du blickst in die Finsternis und deine Seele erschadert. Nein, Gott hat mich nach seinem Ebenbild geschaffen – meine Augen sind nicht dafür gemacht. Doch du hast es gesehen. Und es hat dich verändert. Es hat dich geprägt. Du warst vollkommen rein, doch nun hast du die Sünde und das Böse gesehen – den Satan und all sein Treiben. So wünscht sich deine Seele, diese Scheußlichkeit nie gesehen zu haben und wieder ins Paradies zurückzukehren. Doch du bist auf die Erde hinabgefallen – in all der Finsternis, samt der Sünde. Doch Jesus schenkte dir Leben, und nun lebt das Licht in dir. Immer noch wandelst du jedoch auf der Erde, umgeben von Finsternis, Schmerz und Krankheit, und möchtest all dem entgehen.

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Warum Jesus keinen Lohn von der Welt bekam

Die Menschheit schenkt ihm kaum Aufmerksamkeit. Sie reagiert sogar mit Spott und Hohn auf ihn. Es scheint so, als könnten sie über sein Wesen nicht staunen. Alles andere im Universum scheint so viel größer zu sein. Sie schauen ihn kurz an, doch es dauert nicht lange, und ihre Augen werden wie magisch von anderen Mächten dieser Welt angezogen. Da sehen sie einen Menschen, der viele Reichtümer besitzt und sich alles leisten kann. Dann sehen sie einen Menschen, der sich selbst verwirklicht hat und seine Träume lebt. Dann sehen sie einen Menschen, der nach Erleuchtung strebt und sich scheinbar mit dem Universum verschmilzt. Dann sehen sie einen Menschen, der so stark ist, dass er Dinge geschafft hat, die über dem Durchschnitt liegen. Der Mensch wurde ein Meister der Kampfkünste, ein Talent, das Zahlen mühelos und mit beeindruckender Geschwindigkeit beherrschte, und ein Künstler, der faszinierende und meisterhafte Werke schuf. All diese Dinge und all diese Menschen erhielten die Ehre – nur er nicht.

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Vom Thron zum Kreuz: Was die Erniedrigung Jesu uns lehrt

Stelle dir vor: An einem Ort im Universum regierte der Allmächtige, ein dreieiniger Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist). Er regierte über das gesamte Universum. Niemals war der Vater vom Sohn getrennt, niemals lebte er abseits dieser Herrlichkeit. Gott beschloss dennoch, sich zu erniedrigen. Sein Sohn Jesus Christus verlor alle Herrlichkeit und kam auf die Erde, um sich mit der Sünde zu identifizieren. Stelle dir vor: Vater und Sohn waren niemals voneinander getrennt. Doch am Kreuz rief Jesus:

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Seine Stimme ruft nach dir

Seine Stimme ruft nach dir. Sie ist nicht irgendwo draußen, sondern tief in dir selbst. Es gibt keinen Ort, an dem deine Seele sich verstecken oder flüchten könnte. Deine Seele ist in ihm, und er ist in deiner Seele. Werde still und höre seine Stimme.

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